Kräutertherapie & Ernährung
Chinesische „Kräutertherapie“:
Die chinesische Kräutertherapie und die Ernährung nach den 5 Elementen ist die dem Westen von China zugeordnete Therapieform.
Hier werden innere Ursachen mit Komplexmitteln und Nahrungsmitteln von innen behandelt.
Viele der in China traditionell verwendeten Kräuter und Rezepturen sind jedoch bei uns kaum in Verwendung, da sie für Patienten oft sehr fremdartig und z.T. geschmacklich eine Zumutung sind. Zum Teil auch ethisch, etwa bei der Verwendung von Produkten tierischen Ursprungs. Darüber hinaus sind sie oft schwer zu beschaffen, jedenfalls in laborgeprüfter, schadstofffreier und Bio-Qualität nach unseren Standards. Bei TCM-Rezepturen (Komplexmitteln) in Form von Granulaten und Kapseln ist die Fachkunde und qualitative Verlässlichkeit des Herstellers unabdingbar. Hier hat sich die Zieten-Apotheke in Berlin im Bereich der TCM einen Namen als verlässliche Bezugsquelle gemacht.
„Westliche“ Kräutertherapie:
Aber auch westliche Kräuter und Tees sind hier ebenso verfügbar, so dass sie in der Therapie genutzt und auch nachhaltig in den Lebensstil integriert werden können.
Schon seit einigen Jahren wird die TCM-Kräutertherapie immer öfter durch westliche/europäische Phytotherapie in analoger Anwendung ersetzt.
Es macht aus m.E. auch durchaus Sinn, unserem Habitat und unseren Lebensumständen Rechnung zu tragen und mit vergleichbaren europäischen/heimischen Kräutern zu arbeiten. Ich denke da z.B. an die Klostermedizin oder Hildegard von Bingen, die durchaus viele Parallelen aufweist.
Damit ist außerdem ein Beschaffungs- und Qualitätsproblem eher weniger gegeben.
Es gibt bereits eine Reihe von Kollegen und Autoren, die sich mit der Verwendung von westlicher Phytotherapie nach dem Prinzip der TCM auseinandersetzen und verwendbare Ansätze und entsprechende Literatur liefern. Vermutlich wird sich dieser Bereich in den nächsten Jahren noch weiter etablieren und durchsetzen.




